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Hier entsteht die Internetpräsenz Männerbeauftragter


Deutschlands 1. Männerbeauftragter + Männerbüro


 

Frauenbeauftragte gibt es in Deutschland praktisch überall, - bereits im März 2003 in insgesamt 444 Kommunen und Kreisen. Das ist flächendeckend. Dem gegenüber ist die Beratung und Betreuung in Bezug auf männerspezifische Probleme und Konflikte ein einziges gähnendes Nichts: Männerbeauftragte, Beratungsstellen bei sexuellem Missbrauch für Jungen und Männer, Männerärzte, Männerläden, Männerbüros, Männerparkplätze, Vater-Kind-Parkplätze, Quotenregelungen für die Arbeitsplatzbesetzung, Männerzentren, Jungentreffs, Vereine für maskuline Männerarbeit, interkulturelle Bildungs- und Beratungsvereine für Jungen und Männer, Orientierungskurse für erwerbslose Männer, Männercomputerschulen, boys-days für männliche Jugendliche in Unternehmen und Betrieben, - all dieses existiert nicht, im Sinne des (Gender-) Mainstreams wohl noch nicht einmal in der Phantasie. Dabei können angesichts der tiefgreifenden männerspezifischen Probleme, Konflikte und Folgelasten im Zusammenhang mit Trennung und Scheidung nur Ignoranten behaupten, es gäbe dafür keinen Bedarf. Und auch der Hinweis darauf, dass die meisten Frauenbüros in Deutschland unterdessen zu Gleichstellungsbüros umfirmiert wurden, hilft nicht weiter: Hinter vorgehaltener Hand räumen selbst Mitarbeiterinnen ein, dass Gegenstand der Beschäftigung dort ausschließlich Frauenthemen und Probleme sind.

 

 

 

Damit auch deutsche Männer künftig zumindest bundesweit wenigstens einen Ansprechpartner bei typisch männlichen Problemen und vor allem in Notsituationen wie z. B. bei Trennung und Scheidung haben, werden wir in einem ersten Schritt den ersten, bundesweit zuständigen Männerbeauftragten (zunächst noch virtuell) mit festem Büro hier im südlichen Rhein-Main-Gebiet und virtuellem Büro "im Internet" ins Leben rufen. Unter www.maennerbeauftragter.eu wird Deutschlands erster Männerbeauftragter online künftig zu erreichen sein. Hier sollen aber auch nicht betroffene Männer Informationen rund ums Thema Mann, sowie zu den Themen Männergesundheit, Erziehungstipps, Freizeitgestaltung mit Kindern, etc. erhalten.

 

 

 

Unter www.maennerbeauftragter.eu wird Deutschlands erster Männerbeauftragter online künftig zu erreichen sein. Hier sollen aber auch nicht betroffene Männer Informationen rund ums Thema Mann, sowie zu den Themen Männergesundheit, Erziehungstipps, Freizeitgestaltung mit Kindern, etc. erhalten.

 

 

 

Parallel dazu werden wir ein Männerbüro hier in Darmstadt errichten, welches in Analogie zu den allerorts aus Steuermitteln finanzierten Frauenbüros + Gleichstellungsbüros(die jedoch nach Erfahrung von Männern und einer Oma in München (("Ihnen können wir es ja sagen, eigentlich sind wir nur für Frauen da") reine Frauenbüros sind)) primär Männern mit Rat und Tat zur Seite steht.

 

 

 

Ein Büro mit kompletter Büroausstattung ist bereits vorhanden. Sobald die notwendigen Finanzmittel zumindest für eine Teilzeitbeschäftigung auf 400 Euro -Basis bereitstehen, kann und soll auch ein realer Männerbeauftragter seine Tätigkeit aufnehmen. Unsere gesteckten Ziele:

 

 

Nahziel:

1 Männerbeauftragter bundesweit  = hiermit erreicht

Mittelfristiges Ziel:

1 Männerbeauftragter in jedem Bundesland und in jeder Stadt

Fernziel:

echte Gleichberechtigung

 

 

 

Zorro Weisser, der zornige Zahlvater - Deutschlands erster Männerbeauftragter

 

 

 

Frauenbeauftragte gibt es in Deutschland praktisch überall, - bereits im März 2003 in insgesamt 444 Kommunen und Kreisen. Das ist flächendeckend. Dem gegenüber ist die Beratung und Betreuung in Bezug auf männerspezifische Probleme und Konflikte ein einziges gähnendes Nichts. Das wollen wir ändern: Wir schaffen den ersten " virtuellen" Männerbeauftragten in der Bundesrepublik, den wir auf den Namen "Zorro Weisser - der zornige Zahlvater" taufen. Das könnte im wirklichen Leben seine Geschichte gewesen sein "und die seines Erwachens aus der Hoffnungslosigkeit."

 

 

Momentaufnahme 1

Zacharias W. (den alle nur "Zachi" nannten) hatte das Desaster zwar kommen sehen, ohne aber das, was er da kommen sah, auch wirklich deuten zu können: Dass Emmy schon seit Monaten von Tisch bis Bett eine einzige langgezogene Lustlosigkeit demonstrierte, verletzte mehr seine männliche Eitelkeit, als dass er wirklich darunter litt. Dass sie ihm neuerdings wiederholt in merkwürdig nörgelndem Tonfall vorhielt, sie werde in seiner Gesellschaft bestimmt demnächst an Langeweile zugrunde gehen, beunruhigte ihn einerseits, andererseits glaubte er, die so zur Schau gestellte Unzufriedenheit mit zwei Packen roter Rosen pro Wochen eindämmen zu können. Dass die Kinder nervöser waren als sonst - als wären sie erfasst von einer unwillkürlichen Unruhe, wie vielleicht Tiere vor Naturkatastrophen -, deutete er als vorpubertäre Randerscheinung. Auch dass Emmy immer häufiger erst halbe und dann ganze Nächte nicht nach Hause kam und am Frühstückstisch irgendwie nach Absteige roch, verbuchte er insgeheim eher als Ausdruck nachvollziehbaren Lebenshungers einer Frau von Mitte Vierzig - und nicht als das, was es war: eine besonders vulgäre Duftmarke von Ehebruch. Er hatte seiner Frau ja eigentlich schon immer mit einer Mischung aus Leidenschaft und Demut gegenübergestanden, ohne zu begreifen, dass Emmy ihn dafür nicht schätzte oder gar liebte, sondern verachtete. Und so hatte er in den Vorboten des nahen Endes auch keinen Grund zur Beunruhigung gesehen, - normaler konnte ja nichts sein, als von Emmy unnormal behandelt zu werden.

 

 

Momentaufnahme 2

Dass es vorbei war, wusste Zachi W. erst, als er an einem stürmischen Herbstabend von der Arbeit kam und sein Schlüssel nicht mehr ins Haustürschloss passte. An der Tür klebte ein gelber Zettel, auf dem geschrieben stand: "Du hörst von meinem Anwalt." Da stand Zacharias nun im tosenden Herbstwind und sah trübseligen Zeiten entgegen. Ob Emmy mit diesem weichgespülten Sozialpädagogik-Studenten aus Schwerin durchgegangen war, der drauf und dran war, den Langzeitstudien-Rekord an der Evangelischen Fachhochschule in ungeahnte Höhen zu schrauben ? Die hatte er wiederholt sonntags nach dem Gottesdienst im Gemeindehaus beim gemeinschaftlichen Kaffeetrinken so komisch miteinander turteln und gurren gesehen. Aber war denn vorstellbar, dass dieser plüschige Nischen-Casanova solch elementare Ausbruchskräfte bei Emmy freizusetzen verstand ? Da musste ja tief drinnen in dem kleinen Männlein eine ungeahnte erotische Ernsthaftigkeit geschlummert haben, die Zacharias bisher verborgen geblieben war. Zachi W. nahm seine Tasche und machte sich zu seinem Stammlokal in der Innenstadt auf. Zwei, drei Bier auf den Schreck, alles andere musste bis morgen warten. Wer heut` kein Haus hat, der baut sich keines mehr, dachte er und lachte unfroh bei dem Gedanken daran, dass diese ganze verlogene Klinker-Idylle noch nicht mal zur Hälfte abgezahlt war.

 

 

Momentaufnahme 3

Zachi W. wachte von einem schrillen Sirenengeräusch auf. War`s wirklich noch mitten in der Nacht, oder hatte er schon wieder den Wecker überhört ? Er schaute sich in seinem kleinen Pensionszimmer um, - an der Wand über seinem Bett auf einer schmutzfarbenen Tapete die "Betenden Hände" von Dürer, rechts neben dem Spiegel überm Waschbecken, über Kreuz gehängt und riesig, Gabel und Löffel aus Holz. Das war nun also sein Domizil für die nächste Zeit: Nicht weit vom Hauptbahnhof in einer kleinen Seitenstraße, unterm Dachjuchhe im fünften Stock, fünfzehn Euro die Nacht ohne Frühstück, dafür aber mit der mürrisch erteilten Erlaubnis, sich frühmorgens mit dem Tauchsieder einen Instant-Kaffee aufzubrühen, - er war ja Langzeit-Mieter und hatte gleich für einen Monat im voraus bezahlt. Unten auf der Straße wurde unter kreisendem Blaulicht irgendein Unfallgeschehen abgewickelt. Es war zwar noch dunkel, aber trotzdem schon lange zu spät: Viertel vor Acht gegen Ende November, - seine Schicht hatte bereits vor einer Dreiviertelstunde begonnen. Das hieß Abmahnung. Zachi W. nahm schon mal einen tiefen Schluck aus der Cognacflasche, die er stets griffbereit auf dem Nachttisch stehen hatte: So würde sich alles Weitere zumindest leichter ertragen lassen.

 

 

Momentaufnahme 4

Das fünfte Bier muss schlecht gewesen sein, lallte Zachi W., als ihn der Wirt seines Stammlokals kopfschüttelnd zum Gehen aufforderte. Na, Zachi, wieder mal fertig mit der Welt ? ließ sich vom Stammtisch her ein stets schon beim Eintreffen schwer bezechter ehemaliger Studienrat vernehmen, der zu vorgerückter Stunde meistens laut auf den Komponisten Anton Bruckner zu schimpfen begann und deshalb "Brucki" gerufen wurde. Auf, Brucki, du kannst gleich mit, beschied ihn der Wirt, den Stammgäste "fieser Fiete" nennen durften. Und so hielten sich denn Brucki und Zachi auf ihrem kurvenreichen Weg zu den beiden Parkbänken hinterm Finanzamt notdürftig aneinander fest und stürzten bis zur Ankunft trotzdem dreimal. Zacharias stolperte auf die Bank zu und rief aus: Jetzt ham` se mich, - seit heut` früh is die Scheidung durch. Haus und Hof kann ich jetzt jedenfalls net mehr versaufen, - Haus und Hof sind weg. Die Kinder - alle zwei Wochen nur in begleitetem Umgang. Zu oft besoffen, gewalttätig und so weiter. Himmelherrgott. Da werden Sachen beschlossen. Und der Job. Mann, ich bin seit drei Wochen am Hartzen. "Da kann ich mithalten !" rief Brucki, das hab` ich alles schon längst durch. Früher war ich doch im Schuldienst; bis meine Ex mich des sexuellen Mißbrauchs am eigenen Kind bezichtigte. Wacklig ist doch jeder Job, - wenn du erst mal in Schieflage bist, fällt sich`s leichter auf die Schnauze.  Zacharias ließ zur Antwort einen langgezogenen Rülpser hören und dachte beim Einschlafen noch an Haydn, Sinfonie mit dem Paukenschlag, - richtig, einen Paukenschlag braucht`s jetzt, einen richtigen kräftigen Paukenschlag ! So ging`s jedenfalls auf keinen Fall weiter. Und dann träumte er schon von Emmy, was er allerdings meistens tat, weil er sie doch trotz alledem noch so liebte, als wäre nichts gewesen. Aber es gelang ihm partout nicht, sich wegzuträumen was gewesen war.

 

 

Momentaufnahme 5

Am nächsten Morgen wusste Zacharias schon im Aufwachen: Paukenschlag ! Ich werd` mich wehren ! Zusammenschließen, und wenn`s für den Anfang nur mit dem schnarchenden Studienrat auf der Nachbarparkbank ist. Als erstes änder` ich meinen Namen: Nie mehr Zacharias Weniger ! Zacharias wie zaghaft oder zögerlich, und Weniger wie Minus, - Zacharias Weniger, um alles in der Welt, was war das für ein Name. Wie für ein Hutzelmännlein gemacht. Einen Minusmann. Oder einen Gartenzwerg, - Gartenzwerg Zacharias Weniger, der alles mit sich machen lässt, - nein danke ! Z. wie Zorro hieß das ab heute ! Zorro Weisser, - Weisser statt Schwarzer, damit klar ist, wo man steht ! Und als Menetekel würden 3 große "Z" des zornigen Zahlvaters Zorro Weisser über den Behörden und Instanzen aufscheinen: über dem Jugendamt, das aus dem steten ruhigen, breiten Fluss der Liebe und Heimatlichkeit zwischen seinen Kindern und ihm ein elendes brackiges Rinnsal gemacht hatte, an dessen Ufer er alleine saß, weil er Janina, Nele und Felix nur noch alle vierzehn Tage anderthalb Stunden treffen durfte; und über dem Familiengericht, das seiner Frau das Sorgerecht und das Aufenthaltsbestimmungsrecht zuerkannt hatte und ihm die Pflicht, für dieses vor ihm abgezäunte Leben ohne ihn, das man ihm aus dem Gemüt geschnitten hatte, zu zahlen, bis er an der Hohlheit seines Restdaseins zugrunde gehen würde.

 

 

Solche Abstiege gibt es nicht? Falsch!

Solche Abstiege passieren tagtäglich in Deutschland: Reisen ohne Wiederkehr ins soziale Abseits. In die Isolation. In den Dreck. In den Alkohol. Und nicht das "schwache Geschlecht" reist, sondern das "starke". Es ist eine Höllenfahrt an die Grenzen des Fassbaren: Wo der Vater aus dem Leben des Kindes hinausdefiniert wird - mindestens aber hinein in die Randbezirke der Kontaktsperre, wo mit Schriftsätzen über jede halbe Stunde "begleiteten Umgangs" gestritten werden muss. Wo kein Fernglas mehr ausreicht, das eigene Kind noch zu erkennen. Wo ein Mensch die letzte Phantasie mobilisiert, um sich vorzustellen, wie sein Sohn oder seine Tochter nach all den Jahren wohl aussehen mag. Wo das Gesetz der Vorverurteilung und der präventiven Schuldvermutung herrscht. Und keine Instanz weit und breit, an die Mann sich wenden könnte: kein Männerbüro, kein Männerhaus, kein Männerladen, kein Männernotruf, kein Männerzentrum, von auch nur einem einzigen irgendwo amtierenden Männerbeauftragten in der ganzen großen Bundesrepublik gar nicht zu reden.

 

 

 

Wir wollen aber drüber reden: über den ersten Männerbeauftragten deutschlandweit. Und nicht nur drüber reden, sondern ihn endlich auch etablieren. Wir müssen aufwachen wie Zorro Weisser. Und drum ist er es: Zorro Weisser, der zornige Zahlvater, - Deutschlands erster ( zunächst virtueller ) Männerbeauftragter. Er ist ab sofort erreichbar über die website www.maennerbeauftragter.eu (derzeit leider noch eine Baustelle; wir arbeiten jedoch mit Hochdruck an den Inhalten) wo derzeit auch ein Forum zum Thema eingerichtet wird.

 

 

 

Es ist höchste Zeit, ein wahrnehmbares, wirksames männliches Gegengewicht zur Frauenrechts-, förder-, -beratungs- etc. pp.-schiene zu setzen. Das bedeutet: Unser zunächst virtueller "Männerrechts - Zorro" ist ein Startsignal, mehr nicht, aber auch nicht weniger. Das Dreistufen-Projekt: Ein Männerbeauftragter bundesweit, dann ein Männerbeauftragter pro Bundesland, Männerbeauftragte in jeder Stadt, in jeder Region, - überall, schließlich tatsächliche Gleichberechtigung.

 

 

 

Das wird nur dann was, wenn wir`s zum Thema machen: in der Kommune, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz; wenn wir unsere Scheuklappen ablegen und einsehen, dass nur wir selbst gemeinsam erreichen können, was uns sonst gewiß niemand freiwillig geben wird. Der zweite Kampf um die Gleichstellung hat schon begonnen.

 

 

24-05-2007

Der Startschuß zur Umsetzung unseres Projektes Männerbeauftragter ist mit dem heutigen Tage gefallen. Wir haben einige ideale Männer für die Umsetzung und Koordinierung des Projektes gefunden, worüber wir sehr glücklich sind, da wir nicht nur einen ersten,den ersten deutschen Männerbeauftragten überhauptinstallieren wollten, sondern auch weil es in Zeiten von falsch verstandenem Feminismus, einseitig, zu Gunsten von Frauen umgesetztem gender mainstreaming, misandristischen Tendenzen in der Werbung, den Medien, faktischer Schlechterstellung und -behandlung von Jungs in Kindergärten und Schulen schon seit Langem eine Notwendigkeit darstellt.

 

 

28-08-2007

Ein nächster Schritt in Richtung Männerbeauftragter wurde heute vollzogen; wir sicherten uns die URL www.maennerbeauftragter.eu
Im Verein wird nun fieberhaft an der Erstellung eines eigenständigen Logos wie auch der neuen web-site und einem gleichnamigen Forum gearbeitet. Vieles wurde bereits über die letzten Monate hinweg vorbereitet und zusammengetragen, sodaß die web-site relativ zügig an den Start gehen kann.

 

 

31-08-2007

Unter der heute eingerichteten e-mail-Adresse maennerbeauftragter@vaeter-kinder-stiftung.de wird Zorro Weisser, Deutschlands 1. Männerbeauftragter künftig erreichbar sein.

 

 

14-09-2007

Die Brief- und Faxvorlage sowie die Signatur samt eigenständigem Logo für künftigen Schriftverkehr wurde heute fertiggestellt.

 

 

20-09-2007

Das Baustellenschild auf unserer web-site konnte bereits gegen einen ersten in die Materie einführenden Text getauscht werden. Es ist die hier vorlegende web-site.

20-11-2007

Eine verleumderiche Medienkampagne gegen den Verein, der dieses Projekt umsetzt, wurde am heutigen Tage mit einem Zeitungsbericht im Darmstädter Echo in Gang gesetzt. Aus einem Zeitungsbericht der FAZ wissen wir, daß der Grünen-Sozialdezernent der Stadt Darmstadt Jochen Partsch bereits im September 2007 "das Finanzamt gebeten" hat, "die Gemeinnützigkeit des Väter-Kinder-Vereins" ( nicht einmal den Vereinsnamen haben sie sorgfältig recherchiert ) zu überprüfen. Außerdem wies er das Zentrum für Arbeit und Existenzsicherung an, den Vorwürfen nachzugehen."

Auf der web-site des Väter-Kinder-Fördervereins
www.vaeter-kinder-stiftung.de findet sich unter dem 12-09-2007 unter NEWS nachfolgender Eintrag:

Ein Vertreter unseres Vereins nahm heute erst- und aufgrund des Verlaufes resp. der völlig unqualifizierten Ausführungen einzelner Teilnehmer leider auch letztmalig am sog. Runden Tisch Kinderarmut teil. Die Sitzung wurde von einer Vertreterin des Jugendamtes sowie einer Frauenbeauftragten ( was immer diese in solch einer Runde auch zu suchen hatte ) insgesamt dominiert.

Unser Vertreter 
hatte sehr schnell den Eindruck sich für eine an sich gute Sache, ein dringendes soziales Problem, zumal es sich hier um Kinder handelt, deren Umsetzung zudem ehrenamtlich von allen Beteiligten auf unserer Seite durchgeführt wird, noch rechtfertigen zu müssen.

Unser Thema Hunger von Kindern scheint diesem Gremium kein zumindest brennendes Thema zu sein. Daher kann es keine Zusammenarbeit geben. Dies bedauern wir sehr.

Eine konstruktive, gedeihliche Zusammenarbeit zum Wohle der betroffenen Kinder ist in dieser Zusammensetzung und bei den vertretenen Haltungen und Ansichten unter unserer Beteiligung daher unmöglich.

Aller Wahrscheihnlichkeit nach schaute man dann auf der web-site dieses obskuren Vereins mal nach und stolperte dort über diese Info über die Installation von Deutschlands 1. Männerbeauftragtem. Denn die Zugriffszahlen  dieser web-site schnellten plötzlich von knapp unterhalb 6.000 auf ca. 12.000 Zugriffe im November hoch.


Ob es da wohl einen Zusammenhang gibt ? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

13-12-2007

Im November 2007 erhielten wir bereits 11.927 Seitenzugriffe auf diese lediglich durch Mundpropaganda bekannt gewordene web-site, die ja eigentlich noch gar keine sein will, wie man ganz oben auch lesen kann. Die richtige web-site entsteht im Hintergrund und wird all dies hier ablösen. Auch aus dem Bundestag erhielten wir einen Zugriff.

 

 

Links:

Unsere Presseerklärung

 

Benachteiligung von Männern - eine Beispielsammlung

 

Diese Frau kämpft für einen Männerbeauftragten

 

Passive Männer, nörgelnde Frauen - Buchkritik

 

Freiheit statt Feminismus !

 

Was ist typisch männlich? Gibt es das überhaupt?

 

 


 

Väter-Kinder-Förderverein e.V.
Otto-Röhm-Str.63
64293 Darmstadt

 

Telefon:
Telefax:
e-mail:

06151-397-0 666
06151-397-0 665
maennerbeauftragter@vaeter-kinder-stiftung.de
http://www.maennerbeauftragter.eu/